Marion Kogler Keramik

Marion Kogler Keramik

Marion Kogler ist ein Keramik-Vollprofi. Sie hat die einzige Fachschule für Keramik und Ofenbau Österreichs absolviert und das Handwerk von Grunde auf gelernt. Die Leidenschaft für Ton wurde Marion schon in die Wiege gelegt. Ihre Eltern hatten einen Hafnerbetrieb im Steirischen Salzkammergut und fertigten handgeformte Kachelöfen an. Dabei fiel immer etwas Ton ab, mit dem Marion schon als Kind gebastelt hat. Kreativ war sie immer schon.

Schon in der Volksschule wusste Marion, dass sie Keramikerin werden wollte, damals jedoch war sie überzeugt davon, dass sie eine Fliesenlegerin wird. Ihr Weg führte sie noch an mehrere Abzweigungen. Nach der Keramikschule lebte sie einige Jahre im Burgenland und in Niederösterreich, und arbeitete in einem Unternehmen, das Schamotte herstellt, also das Innenleben der Kachelöfen.

Kreativität und Mut zeichnen Marion aus. Mit nur 22 Jahren machte sie sich mit ihrem Keramik-Label selbständig, renovierte mit ihrem damaligen Freund eine alte Mühle im Burgenland und richtete sich dort eine eigene Werkstatt und einen Verkaufsraum ein. Dort hat sie schon begonnen, ihr eigenes Design zu entwerfen und sich von dem althergebrachten zu lösen.

Ihre aktuelle, sehr erfolgreiche Linie hat sie entworfen als sie wieder in ihren Heimatort, Bad Mitterndorf, zurückgekehrt ist. Dort hat sie gemeinsam mit ihrem Mann das Hotel von dessen Eltern übernommen. Mittlerweile haben die beiden eine kleine Tochter, d.h. Marion schupft drei Jobs – den der Mama, der Hotelbetreiberin und der Keramikerin.

Marion töpfert gerne Dinge, die sie sich selber in die Wohnung stellen würde und die zu ihrer jeweiligen Lebenssituation passen. Daher ist ihr Schaffensprozess ein sehr fließender, lebendiger und abwechslungsreicher. Mit der Beige/Weißen-Linie war sie schon 2015 eine Vorreiterin. Marion reflektiert immer wieder, wie sie selber als Künstlerin sein, wie sie ihre Keramik definieren möchte und an welchem Punkt der Weiterentwicklung sie aktuell steht. Dabei will sie keiner Mode folgen, sondern ihren ganz eigenen Stil verfolgen. Im Moment geht sie noch mehr in die Richtung der Schlichtheit, Zeitlosigkeit und in Designs, die man noch selten sieht. Also perfekt für den SALON formfrei!

Marion mag Abwechslung und Diversität. Daher gibt es bei ihr fast ausschließlich limitierte Kleinserien. Es ist auch die Abwechslung, die unterschiedlichen Tätigkeiten, die sie an ihrem Beruf schätzt. Die Tätigkeiten beim Herstellen von Keramik bringen bei ihr in einem Rad von einem Monat immer etwas Neues: zuerst töpfert sie, dann dreht sie ab, danach trocknen die Stücke, sie schwammerlt sie, sie werden gebrannt und am Schluss glasiert sie sie. Übrigens, Marion mag auch das Glasieren, was einige Keramikerinnen im SALON formfrei-Umfeld nicht so gerne mögen.

An ihren Produkten ist Marion die Funktionalität sehr wichtig. Wenn sie z.B. eine Tasse entwirft, probiert sie unterschiedliche Formen aus und testet diese. Wie fühlt sie sich am Mund an, reißt der Tropfen schön ab, passt der Henkel, liegt sie angenehm in der Hand… Bei ihr zählt: „form follows function.“

Im SALON formfrei-Shop könnt ihr euch selber davon überzeugen.

 

„Meine Produkte sollen widerspiegeln wer ich bin. Sie sollen authentisch sein und im Fluss der Zeit.“

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