Lisa Harlander

Lisa Harlander

Schmuckdesign war schon immer Teil von Lisas Leben, seit sie denken kann. Schon als Kind hat sie am liebsten den ganzen Tag gebastelt und dabei erzählt, dass sie einmal Schmuck herstellen möchte. Trotz einiger Umwege im Leben, z.B. durch andere Ausbildungen, begleitet sie die Schmuckerstellung nun seit vielen Jahren - das ist ihr Herzblut.

Wenn Lisa über Schmuck spricht, dann spürt man förmlich ihre Begeisterung dafür. Das handwerkliche Arbeiten liegt ihr einfach und die Freude, etwas mit den Händen zu erschaffen, sieht man ihr an. Nachdem sie ihre Ausbildung in Schmuckdesign mit Diplom abgeschlossen hat, ist die junge Künstlerin auch für die Verarbeitung von Edelmetall befugt.

Ihr liebstes Arbeitsmaterial ist Silber. Das ist jenes Material, das die beste Qualität für ihre Zwecke hat, sich gut verarbeiten lässt, zu den Designs passt und das sie auch selber am liebsten trägt. Dennoch faszinieren sie auch andere Materialien, die sie gerne mit Silber kombiniert. Lisa stellt am häufigsten Ringe her - sie sind für sie wie ein Stimmungsbarometer. Dadurch, dass sie täglich neu entscheidet, welche Ringe sie tragen möchte, was gut zu ihr, zu dem Tag und der jeweiligen Stimmung passt, liegt es nahe, dass ein Großteil ihrer Kreationen aus Ringen besteht. Daher freut sie sich auch, wenn wieder ein neuer Ring zu ihrer privaten Kollektion hinzukommt und neue Kombinationen entstehen. Es gibt bei ihr keinen Tag, an dem sie ohne Schmuck außer Haus geht.

Oft entstehen ausgehend von den Ringen Inspirationen für weitere Schmuckstücke wie Ohrringe oder Armreifen. Meist entwickeln sich im Herstellungsprozess jedoch die Dinge ganz anders, als Lisa sie geplant hat. Durch das Arbeiten in ihrer kleinen Werkstatt bei Wien entstehen neue Ideen oft durch das Material selbst, wie es sich verhält, wie es sich formen lässt. Ideen schöpft Lisa auch in der und durch die Natur. Sie mag das Zusammenspiel von Unperfektem und scheinbar Perfektem. Gegensätze finden sich also oft in ihren Schmuckstücken wieder.

Für die SALON formfrei-Kollektion hat Lisa das Stilmittel des Hammerschlag-Designs eingesetzt. Das ist für sie ein Weg, um Schmuckstücke glänzender und strahlender zu machen, ihnen Charakter zu geben, ihnen etwas „Unperfektes“ mitzugeben. Denn ein Hammerschlag gleicht nie haargenau dem anderen. So wird jedes Stück ein wahres Einzelstück, und letztendlich wird das scheinbar „Unperfekte“ dann doch perfekt.

Ihr Schmuck soll für die Trägerin Begleiter im Alltag sein, ein Lieblingsstück werden, über das sie sich jeden Tag aufs Neue freuen kann.

Die Verpackung ihrer Schmuckstücke ist Lisa ebenso ein großes Anliegen. Es gehört für sie dazu, auch dafür schöne und möglichst selbst hergestellte Lösungen zu finden.

Für den SALON formfrei hat Lisa Stoffsäckchen entwickelt und selbst genäht, die nicht nur hübsch anzuschauen und zu verschenken sind, sondern die man weiterverwenden kann. Sie versucht, so wenig Müll wie möglich zu produzieren und verwendet auch bei der Schmuckherstellung alle Reste weiter. 

Wir sind fasziniert von Lisas Schmuck und davon, wie aus einem sehr handwerklichen Herstellungsprozess mit Hämmern, Gießen und Brennen so wunderbar zarte und anschmiegsame Stücke entstehen, die für uns jedenfalls schon Lieblingsstücke geworden sind. 


„Das Leben hält so viele Möglichkeiten bereit, du musst sie nur wahrnehmen.“

 

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