Kissekatt

Kissekatt

Kissekatt ist Schwedisch und bedeutet „Kätzchen“. Den skandinavischen Bezug sieht man den Produkten von Ellen auch an. So wie die Skandinavier strickt und häkelt Ellen von Kissekatt auch leidenschaftlich gern, und ihre Designs zeichnen sich durch Natürlichkeit, Schlichtheit, Zeitlosigkeit und hoher Qualität aus.

Übrigens, ihr Label-Name ist Ellen mehr oder weniger zugefallen bzw. zugelaufen. Als sie über einen Namen für ihre Strick- und Häkelprodukte nachdachte, lief ein kleines Kätzchen bei ihrer Haustüre herein… und da war der Name! Kissekatt. Auch wir finden, dass das ein wunderschönes Wort und Label-Name ist.

Ellen strickt seit ihrer Kindheit. Ihre Oma hat immer Socken gestrickt und die kleine Ellen wollte das auch können. Langsam hat ihr ihre Oma zuerst die rechten Maschen beigebracht und schnell ist die Leidenschaft übergesprungen. Ellen häkelt oder strickt jeden Tag. Es ist für sie ein meditativer Prozess, bei dem sie ganz bei sich sein kann. An der Decke, die sie in ihrer Kindheit mit der Oma begonnen hat, strickt sie noch immer. Sie verarbeitet dort ihre Wollreste, mittlerweile ist die Decke riesengroß und sehr bunt. Es ist ihr Lebensprojekt und eine bleibende Verbindung zu ihrer Mentorin, ihrer Oma.

Ellen ist von ihrem Hauptberuf her Gymnasiallehrerin für Deutsch und Englisch, hat längere Zeit in Stockholm gelebt, spricht Schwedisch und lebt nun in Konstanz am Bodensee.

Kissekatt steht für handgemachte Körbe in Strickoptik. Die Idee kam ursprünglich von Ellens Mama, die für Weihnachten Geschenkkörbe suchte. Ellen machte sie einfach selbst. Diese Körbe hat Ellen immer mehr perfektioniert und abgewandelt, sie hat Varianten entworfen und mit unterschiedlichen Materialien experimentiert.

Das Chunky-Garn, das Ellen auch für die SALON formfrei-Körbe verwendet, eignet sich besonders gut, weil es sehr formstabil ist, aus hoher Qualität, waschbar und aus zertifizierter, recycleter Baumwolle.

Für Kenner: Die Körbe sind nicht gestrickt, sondern gehäkelt! Eine Nadel, ein Faden… in Strickoptik.

Bei ihrer Arbeit sind Ellen besonders Nachhaltigkeit und Qualität wichtig. Sie liebt es, wenn sie nach individuellen Kundenwünschen und eng mit Kunden zusammenarbeiten kann. Inspiriert wird sie oft von Farben. Sie sieht eine Farbe oder eine Farbkombination, dann sucht sie ein Garn dazu und wenn sie das Garn in Händen hält, weiß sie, was es werden soll.

Ellen ist ein Mensch, dem die Ideen so bald nicht ausgehen. Sie möchte auch zeigen, dass textiles Handarbeiten nicht mehr altmodisch oder verstaubt ist, sondern durchaus modern, zeitgemäß und jung. Daher schweben ihr z.B. Workshops vor, bei denen man zusammen strickt oder häkelt, eventuell auch einen inhaltlichen Input bekommt. Wir dürfen auch verraten, dass sie an einer Kooperation mit einer Kuscheltier-Designerin arbeitet, mit der sie Baby-Welcome-Pakete plant, ein paar neue Diy-Pakete im Bereich Mode in Ausarbeitung hat und an einem neuen, richtig dicken, fetten, großen Korb-Projekt tüftelt (so in Richtung Wäschekorb könnte das gehen).

Also, seid gespannt, was Kissekatt und SALON formfrei in Zukunft noch aushecken werden.

„Minimalismus ist der Schlüssel zu wahrer Eleganz.“

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